Gregori

Die dünnwandigen Instrumente sind aus echter Zypresse gefertigt und mit Schellack und Propolis lackiert. Für sie ist optional ein Außenkasten erhältlich. Die dickerwandigen Instrumente mit Deckel ("false inner-outer") sind außen mit Kreidegrund und Kaseinfarbe gefasst und innen holzsichtig. Die Cembali stehen auf einem zweiteiligen Gestell mit drei gedrehten Beinen, die Spinette sind Tischinstrumente ohne Gestell. Die Klaviaturen sind mit Buchsbaum oder Olivenholz belegt. Auch Elfenbeinbelag ist möglich, desgleichen eine reiche Profilierung inclusive gedrehter Elfenbeinknöpfe auf dem Oberkantenprofil und der Dockenleiste. Das Gestell kann auf Wunsch komplett glanzvergoldet werden.

Cembalo mit kurzer, gebrochener Baßoktave nach Vorbildern von Dominicus Pisaurensis, 16. Jhd., mit Aliquotsaiten   8' C/E-g'',a''
Cembalo nach Vorbildern des 16. Jahrhunderts   8'4' C/E-f'''
Cembalo mit kurzer, gebrochener Baßoktave sowie geteilten Obertasten für es/dis und gis/as nach Vorbildern des frühen 17. Jhds.   8'
8'8'
8'8'
C/E-c'''
C/E-c'''
C/E-f'''
Cembalo nach Vorbildern von Giovanni Battista Giusti, 17. Jhd.   8'8'
8'8'
8'8'
C/E-c'''
C-c'''
GG,AA-c'''
Cembalo "false inner-outer" nach Vorbildern von Aelpidio Gregori, um 1700   8'
8'8'
8'8'
C-d'''
C/E-c'''
C-d'''
Cembalo "false inner-outer" nach Vorbildern des 18. Jhds.   8'8'
8'8'
GG-d'''
GG-f'''
Polygonales Spinett nach Vorbildern des 17. Jhds.   8' C/E-c'''
Virginal nach Onofrio Guarracino 1668   8' C/E-c'''
Rechteckiges Oktavspinett nach einem anonymen Vorbild des
17. Jhds., außen mit Leder bezogen, innen papiert
  4' C/E-c'''
Trapezförmiges Oktavspinett nach G.A. 1627   4' C/E-c'''